Hochgradig nichtlineare dynamische Vorgänge.

Kurzzeitdynamik

Hochgradig nichtlineare dynamische Vorgänge, die innerhalb eines kurzen Zeitraumes ablaufen, können mit einem FEM Programm mit expliziter Zeitintegration gelöst werden. Mit diesem Berechnungsverfahren werden komplexe Kontaktmechanismen und nichtlineare Materialmodelle mit einem geringen Mehraufwand an Rechenleistung simuliert.

Die Ingenieure von hme sind in der Lage, nahezu jegliche kurzeitdynamischen Vorgänge (z.B. Auswirkungen eines Aufpralles von Gegenständen) realitätsnah zu simulieren. Der Einsatz modernster Simulationstechniken ermöglicht eine Konstruktionsoptimierung schon vor dem Bau der ersten Prototypen. Dies führt zu deutlich verkürzten Produktentwicklungszeiten und somit einer Kostenersparnis.
 

Fall-, Aufprall- und Crashtests

Bei der Simulation eines Fall-, Aufprall-, oder Crashtests wird die Konstruktion im Rechenmodell mit der gewünschten Aufprallgeschwindigkeit vor einer Barriere platziert. Beim Aufprall wandelt sich die kinetische Energie im wesentlichen in Dehnungsenergie (elastisch und plastisch) um. Energiedissipation durch Reibung und Dämpfung kann ebenfalls berücksichtigt werden. Als Ergebnis einer solchen Analyse liegen neben den Deformationen und Spannungen auch Geschwindigkeiten und Beschleunigungen vor. Typische Anwendungsgebiete sind Konsumgüter, Verpackungen, elektronische Bauteile und Gefahrgut-Container.
 

Aufprall eines Handys auf dem Boden
Aufprall eines Handys auf dem Boden
 

Beliebige hochdynamische Problemstellungen

Neben den zuvor aufgeführten Impact-Szenarien können beliebige komplexe, hochdynamische Problemstellungen berechnet werden. Nachfolgend sind einige Beispiele aufgeführt:

Auswurf einer Projektilhülse
Auswurf einer Projektilhülse

 

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann schreiben Sie uns bitte und wir beraten Sie gerne bei Ihren speziellen Anforderungen.